Das Geld, das innerhalb von drei Wochen zusammen gekommen ist, wird für wohltätige Zwecke gespendet.
Die Spiegel-TV-Reportage über Saarbrücken hat viel Aufmerksamkeit erhalten und eine rege Debatte über die Landeshauptstadt des Saarlands in Gang gesetzt. Viele Saarbrücker fühlten sich von der Darstellung angegriffen, darunter auch etliche Kreative und Künstler.

Diese starteten in der Folge eine Initiative, bei der Buttons und Aufkleber unter dem Motto „Proud to be from Saarbrooklyn“ hergestellt wurden und bei diversen Geschäften gegen eine Spende gekauft werden konnten. Das Geld, das so zusammen kam, wurde unter vier karitativen Organisationen aufgeteilt. Je 1000 Euro flossen so an die Wärmestube Saarbrücken, die Saarbrücker Tafel, den Kältebus Saarbrücken und Ingos kleine Kältehilfe.



Quelle: saarbruecker-zeitung.de vom 16.08.2019

Alexandra Moser (links) und Uwe Bußmann (rechts) mit Dominik Heil (Inhaber Henrys Eismanufaktur) bei der Scheckübergabe.
Herr Heil beteiligte sich an der Aktion und verkaufte sogar ein eigens kreiertes Saarbrooklyn-Eis.